AUSSTELLUNGEN 2026
Markus Linda
FARB BEWEGUNGEN
18.01. 2026 – 22.02.2026
Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 18.01.2026, 11 Uhr.
Einführung: Michael Yeh


Stromboli

Farbfelder 1115 -2025
Erbe & Aufbruch
1.03.2026 – 12.04.2026
eine Künstlerin – zwei Künstler – eine Ausstellung
Khrystyna Pavlenko, Uwe Will, Johannes Dröge †
Einführung Gerhard Pauli
Eröffnung 1.3.2026 – 11 Uhr



Planet Hagen
18.04.2026 – 19.04.2026
In der Galerie des HAGENRING stellen folgende Künsterleinnen und Künstler aus:
Verena Baltes macht mit ihren Friedenstauben Schrecken, Verunsicherung und Zorn der Tiere erlebbar, wie sie auf die krasse Verletzung des Friedens durch den Menschen reagieren. Die Reduktion auf wenige Farbflächen führt zu expressivem Ausdruck, markante Teile der Bilder werden von schwarzen Schatten gebildet, sie „überschatten“ das menschliche Leben.

Marlies Blauth lotet Zwischenräume und Überschneidungen aus, sucht den Scheitelpunkt zwischen Malerei und Grafik, Gegenständlichkeit und Abstraktion. Typisch für ihre Arbeiten sind experimentelle Materialien und Materialkombinationen, z. B. Fotopapier und Gips oder Kohle.

Wolfgang Goebel stellt in seinen Arbeiten einen Bezug zu den Merkmalen des heimischen Industriestandortes her und verarbeitet in diesem Kontext Materialien wie rostiges Metall, Drähte, Schlacke oder Asche in seinen Bildern.

Tania Mairitsch-Korte stellt in ihren seriellen Arbeiten vielfach einen literarischen Bezug her. Die Kombinationsmöglichkeiten verschiedener Drucktechniken, auch mit Zeichnungen und Collageelementen, bieten ihr immer wieder neue Bildräume.

Siegfried Rubbert Durchbrüche und Schichtungen – im Sinne einer dekonstruktivistischen Fotografie wurden durch Auseinanderbrechen und Wiederzusammensetzen Bilder geschaffen, die eine subjektive fragmentierte Sichtweise der Welt zeigen und sich damit lösen von der klassischen Einzelbildfotografie.

Peter Suck zeigt in seinen fotografischen Werken neue Sichtweisen (durch Kamerabewegungen, Mehrfachbelichtungen, geplante Unschärfen und modifizierte Farbgestaltung) als eigene Realität, die einen dokumentarischen Anspruch ablehnt.

Inka Vogel Tanzfotografie ist für sie das Medium, Bewegung darzustellen. Bewegungsabläufe, die sie speziell in Multishots, aber auch durch betonte Kombinationen in Collagetechnik versucht festzuhalten. Bilder, die sowohl dokumentarisch als auch künstlerisch wirken.

Begleitprogramm:
Samstag 14 – 15 Uhr
Ariadna Llussa Sanz
Tanzperformance (dreimal 10 Minuten)
Samstag 15.30 – 16.30 Uhr
Marlies Blauth
Lyrik-Lesung „unterwegs“
Sonntag 15 – 16.30 Uhr
Tania Mairitsch-Korte
Tiefdruck mit Tetrapack auf Büttenpapier

