Schulz

Kunstwerke sind Bilder der Erinnerung. Wie Schriftsteller Erzählungen aus begegnetem Leben oder verhüllten Wünschen gestalten, können Skulpturen Wesentliches aus dem Bewusstsein ihrer Schöpfer spiegeln. Kennzeichnend für das Werk der Bildhauerin Gabriele Schulz ist ihr naturnaher Umgang mit Form und Material. Die Eigenart ihres künstlerischen Schaffens liegt darin begründet, immer wieder Elementarformen zu bilden – zu schöpfen, die das Prozesshafte von Natur und Leben, das Werden, das Sein, die Bewegung, die Dimensionen von Raum und Zeit aufnehmen.
<Dr. Andrea Brockmann>

Kunstwerke sind Bilder der Erinnerung. Wie Schriftsteller Erzählungen aus begegnetem Leben oder verhüllten Wünschen gestalten, können Skulpturen Wesentliches aus dem Bewusstsein ihrer Schöpfer spiegeln. Kennzeichnend für das Werk der Bildhauerin Gabriele Schulz ist ihr naturnaher Umgang mit Form und Material. Die Eigenart ihres künstlerischen Schaffens liegt darin begründet, immer wieder Elementarformen zu bilden – zu schöpfen, die das Prozesshafte von Natur und Leben, das Werden, das Sein, die Bewegung, die Dimensionen von Raum und Zeit aufnehmen.
<Dr. Andrea Brockmann>

 

Schmidt

Die Malerin Claudia Schmidt will nicht das konsumierende Bewusstsein durch ein leicht assimilierbares Gegenüber zufriedenstellen, vielmehr den Betrachter zu einer Regsamkeit gegenüber dem Bildlosen aufrufen, das – indem es Bild wird – als Ganzes im Gegenüber eines Blickes entsteht.

Minde

Meine nichtgegenständlichen Acrylbilder sind z.T. von Architekturelementen bestimmt, die dem Bildraum ein Gerüst geben, das dann durch Übermalung wieder gebrochen wird. Farbe und Komposition stehen so in spannungsvollem Gegensatz zur Strenge der Streifen- und Gitterstrukturen. Meine Blätter in Mischtechnik nenne ich »Ungeplante Bilder«. Zufälliger Farbauftrag ergibt unvorhergesehene Grundstrukturen, die zu überraschenden Bildkonzeptenn führen.

Tinteren-Klitzke

Die Fertigung von Objekten ist durch den Umweg über die berufliche Textilgestaltung gekommen. Ich verbinde Textil und Kunst. Das Material wird mit textilen Techniken verarbeitet – es wird gefaltet, gedreht, genäht, geknüpft, geflochten und mit Garn umwickelt. Ich verwende Stoff, Papier, Garn und Draht. Die Beschaffenheit und Optik und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten der Manipulation führen zur Idee und damit zur endgültigen Form.

Schroll

Für Waltraud Schroll bilden heimische Hölzer das Ausgangsmaterial ihrer skulpturalen Kunst. Was anfänglich mit der Kraft der Kettensäge gebändigt wird, wandelt sich im Laufe des Werkprozesses in ein natürlich-ästhetisches Kunstwerk. Als habe die Natur die kreativ veränderte Form im Grunde schon vorgegeben, so fügen sich Linien und Konturen der jeweiligen Skulptur zu einem neuen und dennoch vertraut anmutenden Objekt.

Schneider

Walter Schneiders Wand- und Raumobjekte sind raffinierte wie ästhetisch ansprechende Skulpturen, Reliefs und Bilder. Zwischen Präzision und künstlerischer Gestaltung sind seine Objekte anzusiedeln. In gerade dieser kongenialen Mischung erreichen seine Objekte ihr Höchstmaß an Wirkung. Walter Schneider setzt gezielt auf Farb- und Formdialoge, die sich gegenseitig bedingen und ergänzen.

Rubbert

Mein Atelier ist »draußen« und allerorten ergeben sich für das wache und aufmerksame Auge Ideen, Szenen, ganze Serien, Kompositionen oder Ausschnitte, die es festzuhalten lohnt.

Linda

Photographie als Lichtmalerei. Verwackelungen, Verschiebungen, Verzerrungen. Abstrakte Strukturen, Formen, Gebilde. Bewegungen aus Farbe und Licht.

Bewegung ist elementarer Bestandteil der photographischen Arbeit. Es entstehen abstrakte Photographien. Konstruktionen von Wirklichkeit. Photographie ist Eindruck – für den Photographen und für den Betrachter. Was ist Sehen? –

Markus Linda widmet sich seit seiner frühen Jugend der Photographie. Seit 1984 stellt er regelmäßig aus.

Paura

„Ein Wesensunterschied zwischen Künstlern und Handwerkern wurde nicht anerkannt. Walter Gropius“

Hefer

Was ich möchte: mich erinnern und zugleich Gegenwärtiges ins Bild setzen. Mein Ausdrucksmittel dafür ist die Malerei. Es ist die Schönheit der Ölmalerei, die, aufgeladen mit Tradition, mich immer wieder aufs Neue begeistert. Jedes Bild ist ein Aufbruch ins Ungewisse, eine Möglichkeit, Gedanken und Emotionen zu transformieren. Quasi unter der Hand verwandelt sich im Spiel mit der Farbe Wirklichkeit in Fiktion und Ersonnenes in Realität.