Sarah Andree

Andree

Ausgangspunkt der Arbeiten von Sarah Andree ist die an metallenen Oberflächen gespiegelte, gegenständliche Wirklichkeit. Mit der damit einhergehenden Diffusität tritt der Verlust der gegenständlichen Wiedererkennbarkeit ein. Gleichzeitig gewinnen ihre Bilder aber auf der Seite der Abstraktion und des rein Malerischen. Diese ‚Spiegelbilder‘ initiieren also eine auf das Sehen zielende Malerei.

Ziegenfeuter

Der oberflächliche Betrachter wird in den Wolkenbildern Dieter Ziegenfeuters nur das Wiederkehrende erkennen: immer wieder schwebt eine elliptische Wolke tief über einem Horizont, eine zivilisations- und vegetationsfreie Fläche bedeckend.

Marc Bühren

Bühren

Zum Einen arbeitet Marc Bühren mit dem manuellen 3D-Druck, bei welchem er eine auf das Wesentliche reduzierte Formensprache wählt. Zum Anderen erschafft er Werke mit Eitempera, für deren Entstehung er einen überladenen und komplexeren Umgang der Gestaltung nutzt. Beiden Techniken gemein ist die Beschäftigung mit Mensch, Natur sowie die wechselseitige Beziehung von Mensch und Natur.

Hartmut Gloger

Gloger

Als bildender Künstler arbeite ich hauptsächlich im Bereich der Abstraktion wobei der Mensch in der heutigen Gesellschaft thematisch oft mit einbezogen wird. Meine Radierungen und Zeichnungen mit mythischen Inhalten lassen Freiraum für mein geschichtliches Interesse. Seit 1989 stelle ich mich mit Ausstellungen der Öffentlichkeit.

Wolff

Figur und Raum, Linie und Fläche, Farbe und Struktur bestimmen die Komposition, kennzeichnen das Spannungsfeld in der sich meine Malerei aufhält. Lasierende Farbschichten, mit Pinsel – oft auch mit der bloßen Hand aufgetragen und geformt – lassen Gesichter, Figuren oder ferne Landschaften erscheinen und manchmal auch wieder verschwinden.

Figur und Raum, Linie und Fläche, Farbe und Struktur bestimmen die Komposition, kennzeichnen das Spannungsfeld in der sich meine Malerei aufhält. Lasierende Farbschichten, mit Pinsel – oft auch mit der bloßen Hand aufgetragen und geformt – lassen Gesichter, Figuren oder ferne Landschaften erscheinen und manchmal auch wieder verschwinden.

 

Bettina Köppeler

Köppeler

Bettina Köppeler thematisiert in ihren Ölbildern und Grafiken das Verhältnis des Menschen zur Natur. Dabei bevorzugt sie eine reduzierte Bildsprache. Oft sind es großflächige, verlassene Landschaften, in denen vereinzelte, sehr kleine Elemente menschlichen Wirkens zu finden sind. Es sind dies Zeichen der Inbesitznahme und Kontrolle, zivilisatorische Verankerungen in einem immensen Naturraum.

Andrea Hüsken

Hüsken

Ausgehend von Eindrücken, Bildern, Strukturen und Objekten bewege ich mich an der Grenze zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, bringe Gegensätzliches zusammen und erschaffe meine eigene Bilderwelt. Mich interessiert das Spiel mit Materialien. Sowohl in meinen Bildern als auch bei meinen Objekten wird vielen überlagernden Schichten aufgetragen, abgekratzt und gespachtelt. Malerische Flächen wechseln mit grafisch, linearen Figuren. Meine Skulpturen aus Papier zeigen menschliche Figuren gefangen in ihrer Isolation und Verletzlichkeit. Einschnürungen und Umwickelungen winden sich um Körper, die Oberflächen sind rau, durchzogen von Durchbrüchen und lassen Einblicke in tieferliegende Schichten zu.  

Jürgen Schlothauer

Schlothauer

Bei der Bildfindung treffen in unterschiedlichen Kombinationen verschiedene sich überlagernde Motive aufeinander – gegenständliche, figürliche und abstrakte. Sie liefern bei der Bildentwicklung inhaltliche und ästhetische Energien und durchlaufen einen experimentierenden malerischen Transformationsprozess, wobei letztlich Körper und Gegenstandsteile nur noch als Fragmente zugunsten des Bildganzen in vexierbildhafter Manier auftauchen.

Kessler

Landschaft im weitesten Sinne ist das Thema in den Aquarellen von Traute Kessler. Spielerisch wird das Dargestellte verdichtet, zu Farbfeldern umgestaltet, in einen neuen Kontext gebracht. Die Werkreihe aus vorwiegend weißem Aquarellpapier, auf Holzkörper geschichtet, setzt diesen Gestaltungsvorgang fort. Licht und Schatten geben den Arbeiten zusätzlich eine fast skulpturale Dimension.

Will

Die Porträts, Figuren, und Landschaften auf den Bildern lösen sich ständig auf und verändern sich zu einem horizontalen und vertikalen Form- und Farberlebnis, das die gesamte Bildfläche ausfüllt. Die Bilder entstehen gleichzeitig durch Erlebnisschichten des Künstlers und die förmlich übereinander liegenden Farbschichten.
<Laszlo Hegyeshalmi, Veszprém/Ungarn>