Andrea Hüsken

Hüsken

Ausgehend von Eindrücken, Bildern, Strukturen und Objekten bewege ich mich an der Grenze zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, bringe Gegensätzliches zusammen und erschaffe meine eigene Bilderwelt. Mich interessiert das Spiel mit Materialien. Sowohl in meinen Bildern als auch bei meinen Objekten wird vielen überlagernden Schichten aufgetragen, abgekratzt und gespachtelt. Malerische Flächen wechseln mit grafisch, linearen Figuren. Meine Skulpturen aus Papier zeigen menschliche Figuren gefangen in ihrer Isolation und Verletzlichkeit. Einschnürungen und Umwickelungen winden sich um Körper, die Oberflächen sind rau, durchzogen von Durchbrüchen und lassen Einblicke in tieferliegende Schichten zu.  

Andreas Blauth

Blauth

Auf meinen Bildern sind meist die Momente zu sehen, die die meisten Menschen als unspektakulär, manchmal sogar nervig empfinden. Ich fotografiere in Orten, die die breite Masse meidet oder ignoriert und fange das alltägliche Straßenleben ein. Die unterschiedlichen Charaktere, das Verhalten der unterschiedlichen Menschen oder emotionale Szenen stehen dabei im Vordergrund. In meiner Serie 180 Grad zeige ich meist mithilfe von Spiegelungen durch das Umdrehen von Bildern einen anderen Blick auf die Welt.Darüber hinaus fotografiere ich Landschaften, am liebsten bei trüben Wetter. Dabei kombiniere ich absolut menschenleere Gegenden mit mystischer Stimmung.

Hartmut Gloger

Gloger

Als bildender Künstler arbeite ich hauptsächlich im Bereich der Abstraktion wobei der Mensch in der heutigen Gesellschaft thematisch oft mit einbezogen wird. Meine Radierungen und Zeichnungen mit mythischen Inhalten lassen Freiraum für mein geschichtliches Interesse. Seit 1989 stelle ich mich mit Ausstellungen der Öffentlichkeit.

Wolff

Figur und Raum, Linie und Fläche, Farbe und Struktur bestimmen die Komposition, kennzeichnen das Spannungsfeld in der sich meine Malerei aufhält. Lasierende Farbschichten, mit Pinsel – oft auch mit der bloßen Hand aufgetragen und geformt – lassen Gesichter, Figuren oder ferne Landschaften erscheinen und manchmal auch wieder verschwinden.

Figur und Raum, Linie und Fläche, Farbe und Struktur bestimmen die Komposition, kennzeichnen das Spannungsfeld in der sich meine Malerei aufhält. Lasierende Farbschichten, mit Pinsel – oft auch mit der bloßen Hand aufgetragen und geformt – lassen Gesichter, Figuren oder ferne Landschaften erscheinen und manchmal auch wieder verschwinden.

 

Wiele

Karl Emil Wiele arbeitet parallel als Bildhauer, Objekt- und Installationskünstler, Zeichner und Maler. Durch die Anwendung verschiedener Materialien, z. B. Stein, Eisen, Bronze, Wachs, ergeben sich unterschiedliche Arbeitsweisen. Der Schwerpunkt seines Interesses ist der menschliche Körper. Bei seinen Installationen stellt er Querverbindungen zwischen den Bildern und Objekten und dem gegebenen Raum her.
<Dr. Hermann Ühlein>

Marc Bühren

Bühren

Zum Einen arbeitet Marc Bühren mit dem manuellen 3D-Druck, bei welchem er eine auf das Wesentliche reduzierte Formensprache wählt. Zum Anderen erschafft er Werke mit Eitempera, für deren Entstehung er einen überladenen und komplexeren Umgang der Gestaltung nutzt. Beiden Techniken gemein ist die Beschäftigung mit Mensch, Natur sowie die wechselseitige Beziehung von Mensch und Natur.

Jürgen Schlothauer

Schlothauer

Bei der Bildfindung treffen in unterschiedlichen Kombinationen verschiedene sich überlagernde Motive aufeinander – gegenständliche, figürliche und abstrakte. Sie liefern bei der Bildentwicklung inhaltliche und ästhetische Energien und durchlaufen einen experimentierenden malerischen Transformationsprozess, wobei letztlich Körper und Gegenstandsteile nur noch als Fragmente zugunsten des Bildganzen in vexierbildhafter Manier auftauchen.

Kessler

Landschaft im weitesten Sinne ist das Thema in den Aquarellen von Traute Kessler. Spielerisch wird das Dargestellte verdichtet, zu Farbfeldern umgestaltet, in einen neuen Kontext gebracht. Die Werkreihe aus vorwiegend weißem Aquarellpapier, auf Holzkörper geschichtet, setzt diesen Gestaltungsvorgang fort. Licht und Schatten geben den Arbeiten zusätzlich eine fast skulpturale Dimension.

Will

Die Porträts, Figuren, und Landschaften auf den Bildern lösen sich ständig auf und verändern sich zu einem horizontalen und vertikalen Form- und Farberlebnis, das die gesamte Bildfläche ausfüllt. Die Bilder entstehen gleichzeitig durch Erlebnisschichten des Künstlers und die förmlich übereinander liegenden Farbschichten.
<Laszlo Hegyeshalmi, Veszprém/Ungarn>

Schulz

Kunstwerke sind Bilder der Erinnerung. Wie Schriftsteller Erzählungen aus begegnetem Leben oder verhüllten Wünschen gestalten, können Skulpturen Wesentliches aus dem Bewusstsein ihrer Schöpfer spiegeln. Kennzeichnend für das Werk der Bildhauerin Gabriele Schulz ist ihr naturnaher Umgang mit Form und Material. Die Eigenart ihres künstlerischen Schaffens liegt darin begründet, immer wieder Elementarformen zu bilden – zu schöpfen, die das Prozesshafte von Natur und Leben, das Werden, das Sein, die Bewegung, die Dimensionen von Raum und Zeit aufnehmen.
<Dr. Andrea Brockmann>

Kunstwerke sind Bilder der Erinnerung. Wie Schriftsteller Erzählungen aus begegnetem Leben oder verhüllten Wünschen gestalten, können Skulpturen Wesentliches aus dem Bewusstsein ihrer Schöpfer spiegeln. Kennzeichnend für das Werk der Bildhauerin Gabriele Schulz ist ihr naturnaher Umgang mit Form und Material. Die Eigenart ihres künstlerischen Schaffens liegt darin begründet, immer wieder Elementarformen zu bilden – zu schöpfen, die das Prozesshafte von Natur und Leben, das Werden, das Sein, die Bewegung, die Dimensionen von Raum und Zeit aufnehmen.
<Dr. Andrea Brockmann>